Vier Tage Karate, Sommer und Gemeinschaft in Langenau

Karate-Club Kleiner Drache Mäder beim Internationalen KVBW-Sommercamp

Vier Tage Karate, intensive Trainingseinheiten, Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke und jede Menge gemeinsamer Erlebnisse: Von Donnerstag bis Sonntag waren einige Sportlerinnen und Sportler des Karate-Club Kleiner Drache Mäder beim Internationalen KVBW-adidas-Sommercamp in Langenau mit dabei.

Das Sommercamp zählt mittlerweile zu den großen Karate-Events im deutschsprachigen Raum. Auch 2026 wartete auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein hochkarätiges internationales Trainerteam. Unter anderem standen Silvio Campari, Luis Maria Sanz, Seiji Nishimura, Yuki Tsujimura, Carlotta Prete, Martina Bocci, Johanna Kneer, Köksal Cakir, Claus und Julia Fröhlich und Dragan Leiler auf dem Trainingsplan. Damit war für jeden Karateka etwas dabei – von Kata über Kumite und Kobudo bis hin zu Athletik und weiteren spannenden Bereichen des Karate.

Für die Mäderer Karatekas bedeutete das vor allem eines: trainieren, ausprobieren, schwitzen und lernen!

Kata, Kumite und jede Menge neue Impulse

Besonders die Kata-Einheiten mit Silvio Campari und Luis Maria Sanz verlangten volle Konzentration. Kleine Details, präzise Bewegungen und die richtige Dynamik machten deutlich, wie viel Arbeit auch in scheinbar kleinen Verbesserungen steckt.

Im Kumite ging es nicht weniger intensiv zur Sache. Mit Yuki Tsujimura und weiteren internationalen Trainern wurde an Technik, Timing, Distanz und taktischem Verhalten gearbeitet. Jede Einheit brachte neue Impulse und die Möglichkeit, von Karatekas aus unterschiedlichen Vereinen und Ländern zu lernen.

Und das bei Temperaturen von über 30 Grad! Die Hitze machte das Training in der Halle zu einer zusätzlichen Herausforderung. Umso größer war die Freude, wenn nach einer schweißtreibenden Einheit die Karateanzüge gegen Badebekleidung getauscht werden konnten.

Abkühlung am Badesee und Tanz statt Karate

Denn ein Sommercamp besteht natürlich nicht nur aus Karate. Zwischen den Trainingseinheiten blieb genügend Zeit für Erholung, Gespräche und gemeinsame Unternehmungen. Die Badeseen rund um Langenau boten bei den sommerlichen Temperaturen die perfekte Abkühlung.

Für Abwechslung sorgten außerdem die gemeinsamen Tanzkurse mit Dragan Leiler. So wurden nicht nur Karate-Techniken, sondern auch Rhythmus, Koordination und jede Menge gute Laune trainiert.

Gerade diese Mischung machte das Camp zu einem besonderen Erlebnis: Tagsüber wurde gemeinsam hart trainiert, danach wurde gelacht, gebadet, getanzt und über die Erlebnisse des Tages gesprochen.

Zwei erfolgreiche Prüfungen

Besonders erfreulich waren auch die erfolgreichen Kobudo Gürtelprüfungen unserer Mäderer Karatekas.

Herzliche Gratulation an Clemens zur bestandenen Prüfung zum 2. Kyu!

Ebenso gratulieren wir Marc ganz herzlich zur bestandenen Prüfung zum 5. Kyu!

Beide haben damit den nächsten Schritt auf ihrem Kobudo-Weg gemacht. Macht weiter so und bleibt dran!

Karate verbindet

Ein Sommercamp wie dieses zeigt einmal mehr, was Karate ausmacht: Es geht nicht nur um Technik und sportliche Leistung. Es geht um gegenseitigen Respekt, gemeinsames Lernen und darum, über die Grenzen des eigenen Vereins hinaus Kontakte zu knüpfen.

Deshalb möchten wir uns ganz besonders beim KC Rankweil und beim KC Blumenegg für das tolle Miteinander bedanken. Die Organisation rund um das Hotel und die vielen gemeinsamen Erlebnisse haben das Camp für unsere Vorarlberger Gruppe zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch dem gesamten Organisationsteam des Sommercamps, das vier Tage lang für ein abwechslungsreiches und professionelles Programm sorgte.

So bleiben vom Sommercamp 2026 nicht nur müde Beine und verschwitzte Karateanzüge zurück, sondern vor allem neue Erfahrungen, viele Kontakte, gemeinsame Erinnerungen und jede Menge Motivation für die nächste Trainingseinheit.

Der Karate-Club Kleiner Drache Mäder ist sich jedenfalls einig:

Langenau 2027 – wir kommen gerne wieder!