Karate als Ganzkörpertraining

Du wirst staunen was du alles trainieren kannst, dein ganzer Körper ist dabei im Einsatz.

Du lernst dich besser konzentrieren, dein Selbstbewusstsein wird gestärkt, Kraft und Ausdauer werden trainiert.

Im Laufe der Zeit entwickelst du eine Geschicklichkeit und Schnelligkeit, die du vorher nicht kanntest.

Im Training und im Wettkampf werden Achtung, Fairness, Rücksicht und Respekt vor dem Partner gefordert, mehr als bei jedem anderen Sport.


Konzentration

Damit du dir das Aneinanderreihen der verschiedenen Karatetechniken merken kannst, musst du dich konzentrieren. Die Bewegungen werden exakt ausgeführt, eine echte Herausforderung für deine Konzentration.


Kondition

Du trainierst auch deine Ausdauer, damit du in Zukunft nicht so schnell aus der Puste kommst. Durch die Aufwärmübungen und das Wiederholen der Karatetechniken wird deine Kondition immer besser.


Flexibilität

Das ist die Beweglichkeit deines Körpers, sie ist zwischen dem 11. und dem 14.Lebensjahr am höchsten. Zu einem richtigen Karatetraining gehören daher auch immer Lockerungs- und Dehnübungen, damit die Muskeln, Gelenke und Sehnen beweglich werden und bleiben.


Koordination

Koordination heißt dass das Gehirn und die Muskulatur optimal aufeinander abgestimmst sind. Wenn du z. B. umzufallen drohst, gibt das Gehirn an die notwendigen Muskeln Befehle. Bestimmte Bewegungen vermeiden dann den Sturz.


Kraftaufbau

Durch regelmäßige Kräftigungsübungen wird die Muskulatur gestärkt, dadurch stabilisieren sich deine Gelenke und Bänder und machen sie so widerstandsfähiger gegen Belastungen.


Schnelligkeit / Reaktionsfähigkeit

Durch das Üben der Techniken bekommst du mit der Zeit die Fähigkeit, die Techniken in hoher Geschwindigkeit auszuführen. Das bedeutet für dein tägliches Leben, dass deine Reaktionsfähigkeit immer besser wird.


Aufmerksamkeit / Wachsamkeit

Durch ein richtiges Karatetraining wird deine Aufmerksamkeit geschult. Um die Anweisungen deines Trainers umsetzen zu können und um beim Partnertraining deinen Partner nicht zu verletzen, musst du aufmerksam und wachsam sein. So bist du in der Lage, Gefahrensituationen und plötzliche Veränderungen, z .B. im Straßenverkehr, schneller und früher zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Quelle: – Aus dem Buch – Karate kinderleicht erklärt.
Autor Klaus Hirsch, Verlag Gloor, ISBN 10: 3-938037-22-9

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