Shotokan ÖM in St. Georgen (Attergau)

Bericht von „JOJO“
Am Freitag, den 29. Mai, fuhren wir mit dem Vorarlberger Landeskader zur Shotokan-ÖM nach St. Georgen. Wir starteten kurz nach Mittag und waren am Abend dort. Wir brachten unsere Sachen ins Zimmer und gingen dann gleich joggen. Dann gingen wir Abendessen (Burger, die Pommes durften wir nicht essen, weil sie ungesund sind, und Leitungswasser) Vor dem Frühstück am nächsten Morgen gingen wir nochmal joggen. Dann gingen wir in die Halle in der das Turnier stattfand.

Ich bin nur in Kata gestartet da es bei Kumite kein U14 gab. Es galt das ESKA Reglement also dass man die Kata angezeigt bekommt die man machen muss (T1-H5), hier zeigt man Fahnen als Abstimmung für den Gewinner. Wenn nur noch 8 Starter dabei sind (Viertelfinale) darf man die Kata selber auswählen (T1-H5). Ab hier geben die Kampfrichter Punkte bis 9.9. Ab dem Halbfinale durfte man dann machen was man wollte (alle Katas).

In Kumite ging es nur auf 2 Punkte und man hatte egal in welcher Altersklasse man war nur 2 Min. Kampfzeit. Wenn in diesen 2 Min. keiner von den beiden Gegnern 2 Punkte erzielt hat machen die Kampfrichter eine Abstimmung. Bei einem Gleichstand von Stimmen gibt es 1 Min. ‚Nachspielzeit‘ und wenn hier nocheinmal keiner 2 Punkte erzielt wird wieder abgestimmt.

Ich kam bis zum Viertelfinale und wurde mit Platz 5 belohnt. Persönlich hat es mir sehr gefallen und ich habe eine gute Turniererfahrung gemacht.

 

2015-06-01 07.55.34

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